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| | Krief Denis | | regista |   
Denis Krief ist Franzose und lebt seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat Rom. Der in Italien mehrfach zum Regisseur des Jahres gekürte Künstler zählt zu den wichtigsten und gefragtesten Opernregisseuren Italiens. Seine Inszenierungen wurden in vielen Theatern gezeigt und mit großem Enthusiasmus aufgenommen, da Krief Musikalität, intellektuellen Anspruch und höchste ästhetische Erwartungen in einer sehr eigenen Handschrift zu verbinden weiß. Krief begann seine Bühnenkarriere 1985 nach Abschluss seines Klavier- und Gesangsstudiums in Paris zunächst als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner und Beleuchter. Bald folgten zahlreiche Einladungen kleinerer Häuser in Frankreich und Italien. Den internationalen Durchbruch schaffte der junge Regisseur 1993 mit seiner viel beachteten Produktion von Benvenuto Cellini an der Opera de la Bastille. Diesem Erfolg schlossen sich viele internationale Produktionen an. Die wichtigsten Arbeiten von Krief waren 1998 La clemenza di Tito am Teatro Comunale di Ferrara, Linda di Chamounix am Teatro Comunale di Bologna, 1999 A Midsummer Nights Dream am Teatro dell Opera von Rom, 1999 und 2000 Turandot von Busoni und Puccini in Sassari (hierfür gewann Krief seinen ersten Premio Abbiati 2000), 2000 Lucia di Lammermoor am Teatro Lirico di Cagliari (zweiter Premio Abbiati 2001), 2001 Lucia di Lammermoor auch in Neapel, Moses und Aron in Palermo, Battistellis Prova d orchestra an der Oper Rom und in Ferrara, Iolanta und Macbeth an der Helikon Oper Moskau, John Adams The Death of Klinghofer in Ferrara, 2002 in Bologna den Ballo in maschera, in Cagliari die Ägyptische Helena, Aida, Barbiere di Siviglia, sowie im Januar 2004 eine triumphal aufgenommene Traviata am Teatro Bellini in Catania. Der Karlsruher Ring ist Kriefs erste Auseinandersetzung mit einem Werk Richard Wagners: Bis 2006 werden die anderen Teile der Tetralogie in Karlsruhe folgen. 2005 inszeniert Krief die Neuproduktion des Parsifal anlässlich der Wiedereröffnung des Teatro La Fenice in Venedig.
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