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Beczala Piotr
tenore

Das vorige Jahr geriet für Piotr Beczala zu einer Folge äußerst nachhaltiger Debüts an führenden Opernhäusern der Welt: Er war als Alfredo in Verdis "La Traviata" erstmals an der Bayerischen Staatsoper in München zu hören und sang den Duca di Mantova in Verdis "Rigoletto" sowohl bei seinem Erstauftreten an der Mailänder Scala als auch bei seinem sensationellen Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera. Seinen ersten Bühnenauftritt in den USA hatte er schon zwei Jahre zuvor als Lenski in Tschaikowskijs "Jewgenij Onegin" an der San Francisco Opera absolviert. 2006 wurde er außerdem an der Frankfurter Oper für seine Interpretation der Titelpartie in Massenets "Werther" von Publikum und Presse frenetisch bejubelt, sang den Don Ottavio in Mozarts "Don Giovanni" sowohl in einer Zürcher Neuproduktion und im Rahmen der Salzburger Festspiele und kehrte als Gounods "Faust" zurück an Londons Covent Garden, wo er zuvor bereits mit dieser Partie und als Duca Furore gemacht hatte. Seinen Duca hörte man 2006 auch in Zürich und Bilbao. Anfang dieses Jahres ergänzte er sein Rollenspektrum um den Edgardo in Donizettis "Lucia di Lammermoor", mit dem er 2008 an die New Yorker Met zurückkehren wird. Zahlreiche überaus erfolgreiche Auftritte bei führenden Veranstaltern haben Piotr Beczala in den letzten Jahren zu einem Hauptrepräsentanten im lyrischen Tenorfach gemacht.

Piotr Beczala sang und singt u. a. an folgenden Theatern: De Nederlandse Opera Amsterdam, Théâtre Royal La Monnaie Brüssel, Opéra National de Paris, Bilbao Opera, Oper Köln, Hamburgische Staatsoper, Oper Frankfurt, Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Unter den Linden Berlin, Wiener Staatsoper, Oper Zürich, Grand Théâtre du Genève, Teatro Comunale di Bologna, Megaron Athen, Royal Opera House Covent Garden London und San Francisco Opera. Weiters führen ihn Gastspiele regelmäßig zu den internationalen Festspielen: Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Klangbogen Festival Wien, Styriarte Graz, Zürcher Festspiele, Lucerne Festspiele, Festival de Montpellier, u. a. Konzertverpflichtungen führen ihn in die Berliner Philharmonie, die Münchner Philharmonie im Gasteig und den Herkulessaal, in den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Zürcher Tonhalle, das KKL Luzern, den Amsterdamer Concertgebouw, in das Moskauer Tschaikowskij-Konservatorium und in die Severance Hall in Cleveland.

Piotr Beczalas Bühnenrepertoire bezieht sich nahezu ausschließlich auf die Fachpartien des lyrischen Tenors: Alfredo ("La Traviata"/Verdi), Duca di Mantova ("Rigoletto"/Verdi), Edgardo ("Lucia di Lammermoor"/Donizetti), Rodolfo ("La Bohème"/Puccini), "Werther" (Massenet), "Faust" (Gounod), Lenski ("Jewgenij Onegin"/Tschaikowskij), Vaudémont ("Jolanta"/Tschaikowskij), Jenik ("Prodana Nevesta"/Smetana), Pasterz ("Krol Roger"/Szymanowski), Tamino ("Die Zauberflöte"/Mozart), Belmonte ("Die Entführung aus dem Serail"/Mozart), Don Ottavio ("Don Giovanni"/Mozart), Orombello ("Beatrice di Tenda"/Bellini), Italienischer Sänger ("Der Rosenkavalier"/R. Strauss) und Camille de Rosillon ("Die lustige Witwe"/Lehár). Neue Rollenaufgaben stellen u. a. Gustavo ("Un ballo in maschera"/Verdi), Prinz ("Rusalka"/Dvořák), und Hoffmann ("Les contes d'Hoffmann/Offenbach) dar.

In Südpolen geboren absolvierte Piotr Beczala seine Studien in Kattowitz; zu seinen Lehrern zählten Jan Ballarin, Pavel Lisizian und Sena Jurinac. Nach seinem ersten Engagement als Ensemblemitglied des Linzer Landestheaters wechselte er 1997 an die Oper Zürich, an der er neben bereits genannten Rollen auch zahlreiche weitere Partien übernahm: Tristan ("Le Vin Herbé"/Martin), Stewa ("Jenůfa"/Janáček), Synodal ("Der Dämon"/Rubinstein), Walther von der Vogelweide ("Tannhäuser"/Wagner), Arnim von Grübben ("Simplicius"/Joh. Strauß), Matteo ("Arabella"/Richard Strauss) und Elvino ("La Sonnambula"/Bellini). Anschließend an sein festes Engagement an der Oper Zürich blieb und bleibt Piotr Beczala diesem Haus eng verbunden.

Sein breit gefächertes Konzertrepertoire reicht von Mozarts, Cherubinis und Schuberts Sakralwerken sowie Haydns Oratorien über Beethovens "Missa Solemnis", Schumanns "Paradies und die Peri", Rossinis "Stabat Mater" und "Petite Messe Solennelle", Berlioz’ "Roméo et Juliette" und "Requiem", Bruckners "Te Deum", Dvořáks "Stabat Mater" und "Requiem" und Brahms' "Rinaldo" hin bis zu Verdis "Messa da Requiem" sowie Mahlers "Das Lied von der Erde" und "Das klagende Lied".

In Konzert und Oper sang Piotr Beczala unter zahlreichen namhaften Dirigenten: Gerd Albrecht, Maurizio Benini, Michael Boder, Ivor Bolton, Richard Bonynge, Frans Brüggen, Sylvain Cambreling, Paolo Carignani, Sir Andrew Davis, Edo de Waart, Placido Domingo, Vladimir Fedosejev, Ivan Fischer, Michael Gielen, Carlo Mario Giulini, Hartmut Haenchen, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe, Marek Janowski, Mariss Jansons, Michail Jurowski, Vladimir Jurowski, Ton Koopman, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Riccardo Muti, Kent Nagano, Renato Palumbo, Antonio Pappano, Trevor Pinnock, Nello Santi, Peter Schneider, Martin Sieghart, Christian Thielemann, Marcello Viotti, Franz Welser Möst und Alberto Zedda. Im Rahmen zukünftiger Engagements wird er auch mit Philippe Jordan, Donald Runnicles und James Levine zusammenarbeiten.

Auf CD ist Piotr Beczala in folgenden Aufnahmen zu hören: Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" ('Arte Nova'), Dvořáks "Svatá Ludmila" ('Orfeo Records'), "Simplicius" ('Emi'), Offenbachs "Die Rheinnixen" und Szymanowskis "Krol Roger" ('Accord'), Tschaikowskijs "Jolanta" ('Relief'), Verdi's "La Traviata" ('Farao Classics'), Berlioz’ "Roméo et Juliette" (Edition ‘Hänssler') sowie auf einer Solo-CD mit Liedern von Karol Szymanowski ('Channel Classics'). Eine Gesamtaufnahme von Lehárs "Das Land des Lächelns" mit Piotr Beczala als Prinz Sou-Chong wird demnächst von 'CPO' veröffentlicht.

Auf DVD liegen Aufzeichnungen der Zürcher Produktionen von "Simplicius", "Die Zauberflöte", "Die Entführung aus dem Serail", "Die lustige Witwe" und "La Traviata" vor, von den Salzburger Festspielen 2004 bzw. 2006 "Der Rosenkavalier" und "Don Giovanni". Weitere DVD-Veröffentlichungen sind von folgenden Produktionen angekündigt: "Jewgenij Onegin" und "Die Zauberflöte" aus der Opéra National de Paris sowie "Rigoletto" und "Don Giovanni" aus der Oper Zürich.

März 2007
 

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