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| | Eickstaedt Karin | | soprano | 
| Sie ergriff zunächst den Beruf einer Kinderschwester, studierte dann aber an der Musikhochschule von Weimar, anschließend in Halle (Saale) und Leipzig bei Helga Forner und Dagmar Freiwald-Lange. Debüt als Königin der Nacht in der 'Zauberflöte' am Stadttheater von Zeitz 1965 (mit dem Ensemble der Landesbühnen Sachsen Dresden-Radebeul). Seit 1967 als Koloratrice an der Dresdner Staatsoper tätig, seit 1972 gleichzeitig Mitglied der Staatsoper Berlin. Sie gastierte an der Komischen Oper Berlin, am Opernhaus von Leipzig, an den Nationalopern von Budapest, Warschau und Bukarest, an der Oper von Leningrad und bei den Festspielen von Wiesbaden. 1978-80 trat sie gastweise auch an der Wiener Staatsoper auf (Konstanze in der 'Entführung aus dem Serail', Königin der Nacht in der 'Zauberflöte'), 1979 am Deutschen Opernhaus Berlin. Sie beherrschte das klassische Repertoire für Koloratursopran und galt vor allem als große Mozart-Interpretin. Weitere Bühnenprtien: Zerbinetta in 'Ariadne auf Naxos' von R.Strauss, Königin von Shemakan in 'Der goldene Hahn' von Riumsky-Korssakow, Agnes in 'Die Schule der Frauen' von R.Liebermann, Elsa in 'Lanzelot' von Paul Dessau, Lucieta in E.Wolf-Ferraris 'I quattro rusteghi'. Erfolgreiches Wirken auch im Konzertsaal und in Fernsehaufnahmen von Opern. Sie lebte seit 1978 in Westdeutschland.\n Schallplatten: Eterna.\n |
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