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| Shicoff Neil | tenore |
Neil Shicoff, einer der bedeutendsten Tenöre unserer Zeit, wurde in Brooklyn (New York) geboren, studierte an der Juilliard School of Music und debütierte im Alter von nur 27 Jahren an der New Yorker MET als Rinuccio in Gianni Schicchi. Er ist ständiger Gast an den führenden Opernhäusern der Welt und sang mit allen großen Orchestern unter hochkarätigen Dirigenten. Der Tenor erregt Aufsehen mit seiner intensiven, tiefempfundenen Rollengestaltung und ist von berühmten Regisseuren als Darsteller gesucht. Zusätzlich zu seiner umfassenden Operntätigkeit ist er auch als Konzertsänger tätig, einige seiner Glanzrollen wurden auf CD und Video aufgenommen bzw. im Fernsehen übertragen. In Zürich war Neil Shicoff u.a. in Tosca, La Boheme, Adriana Lecouvreur, Les Contes d?Hoffmann, Il Trovatore, Rigoletto, Ernani, Lucia di Lammermoor und Un Ballo in Maschera zu sehen. Mit seinem sensationellen Debüt als Peter Grimes in Wien schrieb der Künstler Interpretationsgeschichte, im gleichen Haus wurde Neil Shicoff 1998 zum Kammersänger ernannt. Weitere Paraderollen sind Lenski/Eugen Onegin, Don Jose/Carmen sowie Don Carlo, mit letzterem feierte er 1997/98 sein glänzendes Debüt bei den Salzburger Festspielen. In der laufenden Spielzeit wird der Tenor u. a. sein Repertoire mit Rollendebüts in Neuinszenierungen von La Juive (Eleazar) in der Wiener Staatsoper und Andrea Chenier (Opera de Nice) erweitern, sowie den Rodolfo in Luisa Miller im Opernhaus Zürich interpretieren. Auftritte als Hoffmann an der MET sowie eine Japantournee werden zu weiteren Höhepunkten in seiner Karriere. Neil Shicoff ist der wahrscheinlich ehrlichste, intensivste, eine Figur bis ins Innerste durchlebende und durchleidende Singschauspieler, den die Welt der Oper derzeit kennt. Neil Shicoff meint selbst: 'Wenn ich völlig entspannt an eine Aufführung herangehe - was nicht allzu oft vorkommt - und wenn ich glaube, alles sicher im Griff zu haben, mich wohl fühle, dann bin ich auf der Bühne viel weniger überzeugend. Wenn mich aber die Paranoia überkommt und ich glaube, einer Rolle gewachsen und nicht gut genug für sie zu sein, dann bin ich auf der Bühne viel intensiver. Ich weiss, dass dies für meine Umgebung, für meine Familie etwa oder auch für meine Kollegen, nicht immer angenehm ist. Aber das Publikum profitiert davon'. |
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