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| | Shelle Eileen | | soprano | 
| Die Künstlerin, deren eigentlicher Name Eileen Nankin war, studierte bei Ludwig Donath, Erik Thorendahl und Joan Dornemann in New York. Sie debütierte 1969 an der Oper von Bordeaux in der Titelrolle der Oper "Lakmé" von Delibes. Im Lauf der folgenden Jahre hatte sie am Teatro Liceo Barcelona, an den Opernhäusern von Houston/Texas, San Diego, Portland und Philadelphia wie bei anderen amerikanischen Operngesellschaften eine bedeutende Karriere im Koloraturfach. Sie sang Partien wie die Gilda im "Rigoletto", die Norina im "Don Pasquale", die Adina in "Elisir d'amore", die Gretel in "Hänsel und Gretel", die Juliette in "Roméo et Juliette" von Gounod, die Susanna in "Figaros Hochzeit", die Zerline im "Don Giovanni", die Despina in "Così fan tutte", die Mimi wie die Musetta in Puccinis "La Bohème", die Lisette in dessen "La Rondine" und die Lucy in "The Telephone" von Menotti.Von der Stimme der auch im Konzertsaal geschätzten Sopranistin sind private Mitschnitte von Rundfunksendungen mit Sicherheit vorhanden. |
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