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| Schapin Jewgenij | tenore | 
Er war an der Musikakademie von Leningrad Schüler der Pädagogin G.Kommissarowa und des berühmten Bassisten Jewgeni Nesterenko. 1972 erfolgte sein Bühnendebüt am Opernhaus von Leningrad als Piquillo in der Offenbach-Operette "La Périchole". 1973 sang er dort dem Faust in der bekannten Oper von Gounod. Bis 1976 hatte er eine sehr erfolgreiche Karriere in Leningrad und wurde dann an das Bolschoj Theater Moskau berufen, an dem er ähnliche Erfolge davontrug. Er sang dort Partien wie den Lenski im "Eugen Onegin" von Tschaikowsky, den Herzog im "Rigoletto", den Titelhelden in Verdis "Don Carlos", den Grafen Almaviva im "Barbier von Sevilla" und den Ramiro in "La Cenerentola" von Rossini, den italienischen Sänger im "Rosenkavalier" und den Cavaradossi in "Tosca", wobei diese Rollen nur einen Ausschnitt aus seinem umfangreichen Bühnenrepertoire bedeuten. Er gastierte regelmäßig an der Staatsoper Berlin und unternahm Gastspiele und Konzerte in den Musikzentren in Bulgarien, in Belgien, in der Schweiz, in England und in Brasilien, in Island, in Mexiko und in Kolumbien.Schallplatten der russischen staatlichen Plattenproduktion Melodiya, darunter die vollständigen Opern "Iwan Susanin" von Glinka und "Krieg und Frieden" von Prokofieff. |
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