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| | Petri Franziska | | soprano | 
| Sie hatte ihr erstes Bühnenengagement 1937-39 am Stadttheater von Halberstadt und sang dann 1939-40 am Stadttheater von Hildesheim, 1940-42 am Stadttheater von Bonn, 1942-43 am Stadttheater von Aachen und seit 1943 (mit kurzen Unterbrechungen) bis 1972 am Theater von Luzern. Sie gastierte in der Schweiz am Opernhaus von Zürich, an den Theatern von Bern, Basel, St. Gallen und Biel-Solothurn, in Dublin und in Stuttgart. Höhepunkte in ihrem Repertoire für die Bühne bildeten Partien wie die Konstanze in der "Entführung aus dem Serail", die Gräfin in "Figaros Hochzeit", die Fiordiligi in "Così fan tutte", die Donna Anna im "Don Giovanni", die Pamina in der "Zauberflöte", die Elisetta in "Il matrimonio segreto" von Cimarosa, die Leonore im "Fidelio", die Aida, die Amelia in Verdis "Ballo in maschera", die Elisabetta im "Don Carlos", die Leonore im "Troubadour" wie in "La forza del destino"von Verdi, die Traviata, die Desdemona in Verdis "Othello", die Tatjana im "Eugen Onegin", die Santuzza in "Cavalleria ruticana", die Frau Fluth in den "Lustigen Weibern von Windsor" von Nicolai, die Maddalena in "Andrea Chénier" von Giordano, die drei Frauenrollen in "Hoffmanns Erzählungen", die Tosca, die Ariadne auf Naxos von Richard Strauss, die Agathe im "Freischütz", die Magda Sorel in "The Consul" von Menotti, dazu mehrere Partien in Operetten. In der Spielzeit 1950-51 sang sie in Luzern in der deutschsprachigen Erstaufführung von Menottis "The Medium" die Partie der Madame Flora. |
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