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Ford Bruce
tenore

Bruce Ford studierte Gesang an der West Texas State University in Canyon und an der Texas Techno University Lubbock und trat in das Opernstudio der Oper von Houston (Texas) ein, wo er 1981 als erste Rolle den Abbé in 'Adriana Lecouvreur' von Cilea sang und im gleichen Jahr 1981 in der Uraufführung der Oper 'Willie Stark' von Carlisle Floyd mitwirkte. Zu seinem Lehrern gehörten Jerry Doan, John Gillis und Elena Nikolaidi. Seit 1983 war er in Europa tätig; zuerst war er Mitglied des Opernhauses von Wuppertal (1983-85), dann des Nationaltheaters Mannheim (1985-87) und seit 1987 der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg. In Mannheim sang er u.a. den Tamino in der 'Zauberflöte' und den Fenton in 'Falstaff' von Verdi. Gastspiele führten ihn an zahlreiche grosse Bühnen; so gastierte er an den Staatsopern von Wien und Stuttgart, an der Oper von Frankfurt, an den Staatstheatern von Hannover und Wiesbaden, an der Wiener Volksoper, am Teatro Verdi Triest, an den Opernhäusern von Bordeaux und Gent. In seiner amerikanischen Heimat hörte man ihn bei der Opera Pacific (Kalifornien) und bei der Minnesota Opera St. Paul. Er sang bei den Festspielen von Aix-en-Provence und Wexford (Irland; hier als Argirio in Rossinis 'Tancredi'), in Washington, Strassburg und Heidelberg. 1990 gastierte er beim Rossini Festival in Pesaro als Agorante in Rossinis 'Riccardo e Zoraide', 1991 in dessen 'Otello', 1992 als Graf Almaviva im 'Barbiere von Sevilla', 1995 als Antenore in 'Zelmira'. Er war bis 1991 Mitglied der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg und ging seitdem von seinem Wohnsitz in Dulham (England) einer ganz internationalen Gastspielkarriere nach. An der Wiener Staatsoper sang er 1990-92, in Los Angeles 1991 den Grafen Almaviva in 'Barbiere di Siviglia'). Diese Partie übernahm er auch 1991 an der Covent Garden Oper London, ebenso den Mitridate in der Mozart-Oper gleichen Namens, den er auch 1992 in Amsterdam sang. Am Teatro Bellini Catania trat er 1991 als Elvino in Bellinis 'La Sonnambula' auf. Bei den Salzburger Festspielen sang er 1993 den Ferrando in 'Così fan tutte', an der Covent Garden Oper, ebenfalls 1993, den Lindoro in 'L'Italiana in Algeri', 1994 den Osiride in 'Mosè in Egitto' von Rossini, 1995 den Ferrando, an der Mailänder Scala 1994 den Erisso in 'Maometto II' von Rossini, in Brüssel wie beim Glyndebourne Festival 1995 den Oreste in 'Ermione', einer weiteren Rossini-Oper; bei den Festspielen von Edinburgh trat er 1997 als Edgardo in 'Lucia di Lammermoor' auf, am Teatro Bellini Catania als Orombello in Bellinis 'Beatrice di Tenda'. 1998 Gastspiel im Palais Garnier (Grand Opéra) Paris als Ferrando in 'Così fan tutte' und als Lindoro in Rossinis 'Italiana in Algeri'. Er war einer der führenden Mozart- und Belcanto Tenöre seiner künstlerischen Generation. Aus seinem sehr umfangreichen Bühnenrepertoire sind noch der Belmonte in der 'Entführung aus dem Serail' (Grand Théâtre Genf 1996), der Don Ottavio in 'Don Giovanni', der Lindoro in Rossinis 'Italiana in Algeri' (Teatro Carlo Felice Genua 1996), der Châteauneuf in 'Zar und Zimmermann' von Lortzing, der Henry in der 'Schweigsamen Frau' von R. Strauss, der Titelheld in 'Dardanus' von Rameau und der Alfred in der 'Fledermaus' von J. Strauss zu nennen. Auch im Konzertsaal brachte er ein umfassendes Repertoire zum Vortrag. Er nahm u.a. als Solist an der Japan-Tournee der Wiener Philharmoniker teil, gab erfolgreiche Konzerte, dazu auch Rundfunksendungen, in Wien und Rom, in Zürich und Kopenhagen, in Neapel und London, in Amsterdam und Düsseldorf. Schallplatten: Frequenz (Tenor-Solo im 'Messias'), Euromusica/Koch Records ('Armida' von Rossini), Opera Rara (Arien-Recital; 'Il Crociato in Egitto' von Meyerbeer, 'Medea in Corinto' von S. Mayr, 'Ricciardo e Zoraide' von Rossini, 'Rosmonda d'Inghilterra' von Donizetti, 'Maria regina d'Inghilterra' von G. Pacini), Decca ('Le Domino noir' von Auber), Chandos (Graf Almaviva in 'Barbiere di Siviglia' in englischer Sprache), Arts ('Orfeo' von Ferdinando Bertoni); Pioneer-Video ('Mitridate' von Mozart).

 

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