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Mathis Edith
soprano

Ausgebildet am Konservatorium von Luzern und in Zürich bei Elisabeth Basshart. Bühnendebüt 1956 am Stadttheater Luzern als zweiter Knabe in der "Zauberflöte". 1959 kam sie an das Opernhaus Köln, wo sie sehr erfolgreich war, 1963 an das Deutsche Opernhaus Berlin. Sie gastierte seit 1960 bei den Festspielen von Salzburg zuerst als Konzertsängerin, dann in zahlreichen Opernpartien: 1960 als Ninetta in "La finta semplice" von Mozart, 1966-68 und 1970 als Cherubino, 1972, 1975-76 und 1979 als Susanna in "Figaros Hchzeit", 1968-70 als Marzelline im "Fidelio", 1973 als Ilia in "Idomeneo" von Mozart, 1974 als Pamina in der "Zauberflöte", 1977-78 als Zerline im "Don Giovanni", 1969 als Sophie und dann 1993 als Marschallin im "Rosenkavalier", dazu in zahlreichen Konzertveranstaltungen. 1970 debütierte sie an der New Yorker Metropolitan Oper als Pamina in der "Zauberflöte". In den folgenden sechs Spielzeiten sang sie an dieem Haus das Ännchen im "Freischütz", die Zerline im "Don Giovanni", die Sophie im "Rosenkavalier" und die Marzelline im "Fidelio". 1970 und 1972 sang sie an der Covent Garden Oper London die Susanna in "Figaros Hochzeit" und die Despina in "Così fan tutte". Bei den Münchner Opernfestspielen trat sie als als Pamina und als Mélisande auf. 1990 übernahm sie am Theater der Schweizer Bundeshauptstadt Bern erstmals die Marschallin im "Rosenkavalier". Sie sang am 17.9.1964 in der Hamburger Uraufführung der Oper "Der Zerrissene" von Gottfried v. Einem und in weiteren Uraufführungen, so am 7.4.1965 am Deutschen Opernhaus Berlin in "Der junge Lord" von Henze, 1968 in Hamburg in der Kinderoper "Help! Help! The Globolinks" von Gian Carlo Menotti, 1985 in München in "Le roi Béranger" von H.Sutermeister. Verheiratet mit dem Pianisten und Dirigenten Bernhard Klee, der in Düsseldorf als Generalmusikdirektor wirkte. Das Künstler-Ehepaar nahm seine Wohnung in London und in Zuzwil im Schweizer Kanton St. Gallen.Neben der kultivierten Musikalität des Vortrages bewunderte man auf der Bühne die charmante Erscheinung der Künstlerin. Im Konzertsaal erwies sie sich als große Interpretin des Barock-Repertoires und als hervorragende Liedersängerin.Schallplatten: Columbia, HMV-Electrola, ("Figaros Hochzeit"), DGG ("Figaros Hochzeit", "Zauberflöte", Deutsches Requiem von Brahms, "Der junge Lord" von Henze, "Fidelio", "Lustige Weiber von Windsor", "Die Freunde von Salamanka" von Schubert, "Freischütz", "Wildschütz" von Lortzing; selten gehörte Mozart-Opern wie "Apollo et Hyacinthus", "Ascanio in Alba", "Il Sogno di Scipione", "Il Re Pastore", "Bastien und Bastienne", Bach-Kantaten), BASF ("Il Re Pastore" von Mozart), Philips ("Ariodante" von Händel, "L'Infedeltà delusa" und "Il mondo della luna" von Haydn, "Zaïde" von Mozart), Orfeo ("Acis and Galatea" von Händel, "Lazarus" von Schubert), Ariola-Eurodisc ("Don Giovanni"), Denon (Liederkreis von R.Schumann, Lieder von J.Brahms), Schwann ("Massimilla Doni" von O.Schoeck), CPO (Lieder und Balladen von Carl Loewe).

 

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